Redewettbewerb Oberstufe


Von der kreativen Inkompetenz (KI) und dem Umgang mit Selbstmord-Gedanken BG BAB - Schulausscheidung zum NÖ Redewettbewerb Am 22.01.2026 fand im Festsaal die Schulausscheidung zum NÖ Redewettbewerb statt. In eindrucksvollen Worten zeigten die Redner*innen auf, was die Jugend beschäftigt. Eine Lehrkräfte- und Schüler*innen-Jury bewertete die Darbietungen. Die klassischen Reden spannten thematisch einen weiten Bogen. Maximilian Mock, 8C, bot in seinem „Plädoyer für den Mord“ eine philosophische Auseinandersetzung mit einem ethischen Dilemma, Lisa Salcher (6A) beschäftigte sich in ihrer Rede mit der „Bequemlichkeit als Gefahr für Demokratie“ und Raphaela-Pia Brunga legte mit ihrem Vortrag „Künstliche Intelligenz - kreativ inkompetent.“ tiefgründige sowie unterhaltsame Einblicke in die Nutzung der KI dar. Sie konnte sich im Bereich „klassischen Rede“ durchsetzen. In der Kategorie „Sprachrohr“ faszinierten beide Rednerinnen mit Sprachkunst rund um ernste Themen. Joya Kacal, 7A, sprach in ihrer Darbietung „Wir bluten das gleiche Rot“ über Identität und Fremdenfeindlichkeit sowie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen in diesem Bereich. Emila Pfeiffer, 7B, konnte mit ihrer Performance „was wäre wenn“, die sehr emotional das Thema „Selbstmord“ aufgreift, die Jury überzeugen und gewinnen. Wir drücken allen Redner*innen unsere Hochachtung für ihren Mut, heikle Themen anzusprechen, und unseren Dank für ihr Engagement aus. Die Zukunft braucht junge Menschen, die etwas zu sagen haben. Die Erst- und Zweitplatzierten einer Kategorie werden das BG BAB bei der Vorausscheidung zum Landesbewerb vertreten. (c) Leon Mayer, 7A

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