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Humanistisch - Neusprachlich - Informatik

Pressespiegel

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Erfolgreiche Arbeiten – Woche 15

Präsentationen | An MilRG und Babenbergerring wurde erster Teil der Matura positiv beendet.

Die erste Säule der Matura, die vorwissenschaftliche Arbeit (VWA), ist am Babenbergerring und am MilRG beendet. Vor allem am MilRG bedeutet das Grund zur Freude. „Insgesamt ist überhaupt ein gutes Gesamtergebnis vorhanden (Schnitt 2,3)“, verrät Direktor Werner Sulzgruber. Mehr als die Hälfte der 26 Schüler erreichte ein „Sehr gut“ oder „Gut“. Sulzgruber zeigt sich stolz auf seine Schüler und hält fest: „Nun hoffen wir, dass auch alle Schüler die 8. Klasse bestehen und zur Reifeprüfung zugelassen werden.“ Am BG Babenbergerring schaute die NÖN auf einen Lokalaugenschein vorbei. War vor den Präsentationen die Anspannung deutlich zu spüren, schienen die Maturanten hinterher sehr entspannt. Alle Kandidaten haben ihre Arbeiten positiv präsentiert und den ersten Teil der Maura somit bestanden.

aus: NÖN, 11.04.2018

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Erfolgreich bei Bundesolympiade – Woche 15

In der Vorwoche fand die Bundesolympiade für Altgriechisch und Latein statt. Kathrin Breimayer wurde Vierte im Griechisch-Bewerb, Sophie Großmann kam in Latein in die Finalrunde. Lehrerin Maria Wagner begleitete sie.

aus: NÖN, 11.04.2018

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Beamer für die zweiten Klassen – Woche 14

Die Sparkasse hat alle sechs zweiten Klassen des BG Babenbergerring mit Beamern ausgestattet. Maria Kornfeld und Anton Urban, Leiter Marketing Sparkasse, freuten sich über die Kooperation.

aus: NÖN, 04.04.2018

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Gymnasien halten ihre Schülerzahl

Neue Klassen | Zahlen für nächstes Jahr stimmen die Direktoren positiv

Am BG Zehnergasse steht bereits fest, dass es ab September fünf große fünfte Klassen geben wird: je wie im Sport- und Realgymnasium, eine im Gymnasium. Die Klassen seien alle mit 25 Schülern gefüllt, so Direktor Werner Schwarz. Der Jahrgang ist in der Unterstufe sechs Klassen stark, wobei in den Klassen zwischen 25 und 30 Schülern sind. Ab Herbst will Schwarz in der Unterstufe ine Klassenschülerhöchstzahl von 25 nicht überssteigen, weshalb es sieben erste Klassen geben wird. „Die Schülerzahl bleibt insgesamt aber gleich“, so der Direktor. Am BG Babenbergerring gibt es laut Direktorin Maria Kornfeld von Unterstufe auf Oberstufe eine Behalte-Quote von rund 60 Prozent. Sie zeigt sich zufrieden. Der insgesamt eher schwächere Jahrgang wird ab Herbst mit zwei Klassen in die Oberstufe gehen. Davon wird eine Informatikklasse mit 25 Schülern sein und eine Klasse mit elf Alt-Griechisch-Schülern und 14 Französisch-Schülern. In der Unterstufe werden voraussichtlich fünf erste Klassen beginnen.

aus: NÖN, 28.03.2018

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Oberstufe spielt am Donnerstag

Die Englische Theaterwoche beginnt wie berichtet, heute Abend (19 Uhr) mit dem Stück Footloose der Unterstufe. Die Abendaufführung der Oberstufe findet dann am Donnerstag um 19 Uhr im Festsaal statt. Das Ensemble spielt heuer „See you tomorrow“ und bringt dabei die Geschichte um Sam, die den gleichen Tag immer wieder erlebt und versucht aus diesem Kreislauf auszubrechen auf die Bühne. Regie führt in bewährter Manier der Leiter der Oberstufentruppe, Lehrer Albert Zeller.

aus: NÖN, 21.03.2018

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Footloose in Theaterwoche

Englische Theatergruppen aus der Unter- und Oberstufe laden zu Vorstellungen.

In der Woche vor den Osterferien (19. bis 23. März) findet am BG Babenbergerring die „Festspielwoche“ statt. Am Dienstag, 20. März und am Mittwoch, 21. März lädt dabei die Unterstufe unter der Leitung von Gabriela Sturm-Petritsch zum Musical „Footloose“. In den zwei Vorstellungen (ab 19 Uhr) wird unterstützt von der Schulband die Geschichte rund um Ren erzählt, der sich mit seinen Freunden gegen ein Tanzverbot für Jugendliche in seiner Stadt durchsetzen will. Die Oberstufe unter der Leitung von Albert Zeller spielt „See you Tomorrow“. Die Geschichte um Sam, die den gleichen Tag immer wiedererlebt und versuchen muss, aus diesem ewigen Kreislauf auszubrechen, wird am Donnerstag, dem 22. März, ebenfalls um 19 Uhr im Festsaal der Schule auf die Bühne gebracht. Außerdem gibt es auch heuer Vorstellungen für Schüler anderer Schulen.

aus: NÖN, 14.03.2018

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Siege in St. Pölten

Sprachwettbewerb | Top-Ergebnisse in Altgriechisch und Latein für das BG Babenbergerring, der Englisch-Sieger kommt aus der HAK.

In der Vorwoche fand der Fremdsprachenwettbewerb der Begabtenförderung Niederöstereich für AHS und BMHS statt. Dabei schnitten auch Schüler von Wiener Neustadts Schulen sehr gut ab. So finden sich in den Klassements der jeweiligen Kategorien Schüler der HAS und HAK sowie des BG Babenbergerring. Die Handelsakademie freut sich mit Tiago Huber de Campos über den ersten Platz in der Kategorie „Englisch HAK“. Er hat übrigens den Bewerb auch voriges Jahr gewonnen und ist vor zwei Jahren Zweiter geworden Vuk Jovanovic, Schüler der HAS Wiener Neustadt, erreichte zudem den dritten Platz in der Kategorie „Englisch BMS“. Das BG Babenbergerring schickte sechs Teilnehmer ins Rennen – und machte dabei vor allem mit seinem humanistischen Schwerpunkt aufmerksam. In der Kategorie „Griechisch AHS“ zeigten Kathrin Breimayer (erster Rang) und Ines Guth (dritter Rang) mit ihren Altgriechisch-Kenntnissen auf. Außerdem wurde Felix Albrecht Vierter in der Kategorie. In der Kategorie „Latein AHS Langform“ überzeugte Sophie Grossmann und wurde Dritte. Auch die weiteren Teilnehmer – Aliza Braser in Latein (achter Platz) und Mariam Al-Shami in Englisch schlugen sich gut – alle sechs schafften die Vorausscheidung vor Ort und qualifizierten sich für die Finalrunde ihrer Kategorie. Für die beiden Erstplatzierten Tiago Huber de Campos aus der HAK und Kathrin Breimayer vom BG Babenbergerring geht es jetzt weiter zum Bundeswettbewerb beziehungsweise zur Bundesolympiade, wo sie einmal mehr ihr Sprachtalent beweisen können.

aus: NÖN, 14.03.2018

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Drei Nachschularbeiten

Vor der Matura | Letzte Mathematikschularbeit muss in allen drei Maturaklassen wiederholt werden – Lehrer hatten Fachgespräch.

Die letzten Schularbeiten vor der Matura gelten naturgemäß als Barometer dafür, wie viel jeder Einzelne in seinen Vorbereitungen investieren sollte. Jetzt schlug der Schularbeits-Teufel am Babenbergerring zu: in allen drei maturaklassen gibt es gerade in Mathematik Nachschularbeiten, weil bei den letzten Schularbeiten vor der Matura jeweils mehr als die Hälfte der Schüler ein „Nicht Genügend“ erhielt. Die betroffenen Schüler führen das schlechte Abschneiden darauf zurück, dass die Beispiele schwerer als jene bei den Reifeprüfungen aus den Vorjahren waren. Auch die Vorbereitung konnte nicht ganz ideal gewesen sein, ist zu hören. Grundsätzlich sorge die Situation zwar für Unsicherheit, die Tatsache, dass die Maturabespiele aus den Vorjahren aber leichter gewesen sind, stimme trotz allem positiv. Direktorin Maria Kornfeld erklärte, dass am Montagnachmittag (nach Redaktionsschluss, Anm.) eine Besprechung in der Mathematik-Fachgruppe dazu geplant sei. Sie ging nicht darauf ein, auf welche Punkte besonders geachtet werde. „Das bespreche ich mit meinen Lehrern intern“, so Kornfeld. Die Vorbereitung für die Schüler laufe mit der Maturavorbereitung, auch zeitlich sieht sie kein Problem, Notenschluss sei erst Ende April.

aus: NÖN, 14.03.2018

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Schüler für Sterntalerhof – Woche 11

Spendenaktion | Mit Schülerzeitung Spenden gesammelt – so wird der Kontakt weiter gepflegt

2014 wurde durch den Abschluss des Benefizprojektes „Wir für dich“ für Bernd Riedl geleitet von Andrea Prandler, der Kontakt zum Sterntalerhof geknüpft. Nun gibt es eine Fortsetzung: Lana Gruber und Marie-Sophie Tschak (3C) hatten im November 2017 die Idee, eine Schülerzeitung als „Weihnachts-Edition“ zu gestalten. Die Lehrer Andrea Prandler (Deutsch) und Jan Schödl (Informatik) unterstützten sie. Der Verkauf der Zeitungen, an denen auch viele Mitschüler mitarbeiten, brachte schließlich 1.200 Euro für den Sterntalerhof ein.

aus: NÖN, 14.03.2018

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Die Besten der Stadt

Redewettbewerb | Im Bezirksentscheidung matchten sich die besten Redner der einzelnen Schulen – Sieger vertreten den Bezirk im Land.

Beim Bezirksredewettbewerb war das BG Babenbergerring großer Gewinner: Nico Dorigatti setzte sich mit seiner klassischen Rede „Globalisierung oder der Tod in der Grube“ genauso auf Bezirksebene durch wie Ines Guth, die in der Kategorie „Spontanrede“ zum Themenfeld „Freizeit, Schule, Arbeitswelt“ die weiteren Redner auf die Plätze verwies. Claudia Bosek aus dem BORG gesellte sich zu den Siegern dazu – sie überzeugte mit ihrem Beitrag „Eindrücke sind Augenblicke“ in der Kategorie „Neues Sprachrohr“. Die drei erfolgreichen Redner dürfen sich nun auf den Landesbewerb vorbereiten – mit ihrem Sieg auf Bezirksebene qualifizierten sie sich nämlich für den Bewerb auf Landesebene.

aus: NÖN, 28.02.2018