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Humanistisch - Neusprachlich - Informatik

Pressespiegel

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Zu Gast beim Präsidenten

Kleine Tradition | Maturaklassen reisten in die Wiener Hofburg zu Alexander van der Bellen.

Es ist eine kleine Tradition am Babenbergerring: Die Maturaklassen machen sich am Tag des Besuchs der Schüler aus den Bundesländern auf in die Hofburg zur Audienz beim Bundespräsidenten. Dieses Jahr waren es drei achte Klassen, die mit ihren Klassenvorständen Gabriela Sturm-Petritisch, Wolfgang Rist und Lukas Vörös dabei waren. Nach dem offiziellen Teil wurde auch die Gelegenheit genutzt, Fotos mit Alexander van der Bellen zu ergattern.

aus: NÖN, 29.11.2017

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Gymnasien traten für ihre Werte ein

Tag der AHS | Ruf nach noch mehr Informationen über verschiedene Schulen

Vergangenen Freitag fand der Tag der Gymnasien statt, an dem alle Gymnasien niederösterreichweit und somit auch in Wiener Neustadt teilnahmen. Die Aktionen, die aus diesem Anlass erfolgten, waren unterschiedlich. So luden BG Zehnergasse und BRG Gröhrmühlgasse zum Tag der offenen Tür, während das BG Babenbergerring das traditionelle „Schüler präsentieren“ anbot. Der Sinn hinter diesem Aktionstag ist, den Wert der gymnasialen Bildung auch nach außen hin zu vermitteln. Die NÖN fragte dazu aber auch in einer Neuen Mittelschule – konkret in der Bilingual Junior High School – nach einer Meinung. Direktor Michael Dollischal, selbst Absolvent des BG Babenbergerring, erklärte: „Das Gymnasium und die humanistische Bildung hat seine Berechtigung, speziell im Hinblick auf die Langform.“ Man müsse aber den Blick schärfen in Bezug auf „für wen geht es wohin, viele Schüler sitzen nämlich in der falschen Schule“. Er plädiert daher für eine noch bessere (Berufs-)Information am Ende der vierten Klasse (Unterstufe).

aus: NÖN, 15.11.2017

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Demokratie, an den Schulen gelebt

In Wiener Neustadts höheren Schulen wird derzeit fleißig gewählt – nämlich die jeweilige Schülervertretung. Die Gewählten vertreten ein Schuljahr die Interessen ihrer Kollegen im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA) vor Lehrern- und Elternvertretern und agieren auch als Vermittler. In der Vorwoche wurde an BRG Gröhrmühlgasse (Lukas Kutrowatz wurde von Felix Eller abgelöst), BG Babenbergerring (Anna-Maria Bock steht an der Spitze einer neuen Schülervertretung) und HLW gewählt. In Letzterer gleich zweimal, denn es kam zu einer Stichwahl – aus der schließlich eindeutig Tobias Wirth als Schulsprecher hervorging.

aus: NÖN, 18.10.2017

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Jahrhundertelange Tradition gepflegt

Die Wallfahrt der Schulgemeinschaft führte getreu der jahrhundertelangen Verbindung ins Stift Heiligenkreuz. Dort angekommen, nahmen die Wallfahrer an den Gebetszeiten der Mönche teil und erlebten eine vielfältige Führung durch das Stift, die Forstbetriebe und das Medienstudio 1133.

aus: NÖN, 11.10.2017

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Franzobel liest für Schüler

Am Montag, dem 16. Oktober, kommt der bekannteste österreichische Schriftsteller Franzobel an das Gymnasium. Im Festsaal wird er vor Schülern der Oberstufe aus seinem Erfolgsroman „Das Floß der Medusa“ lesen.

aus: NÖN, 11.10.2017

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„Neue Situation ist ungewohnt“

Nach Zusammenlegung | Schüler haben kein Problem mehr mit Teilung

Die ersten Wochen in den zusammengelegten Klassen haben die Schüler des BG Babenbergerring aus den sechsten Klassen hinter sich gebracht. Als „noch ein bisschen chaotisch und ungewohnt, aber schon ganz in Ordnung“ beschreibt eine Schülerin der NÖN die neue Situation. Man müsse sich erst daran gewöhnen, für gewisse Fächer den Klassenraum zu verlassen und neue Professoren zu haben, aber ansonsten würden nun alle mit der Zusammenlegung von drei auf zwei Klassen – die NÖN berichtete - zurechtkommen

aus: NÖN, 11.10.2017

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Unterricht in Polen

Projektwoche | Die Maturaklasse des BG Babenbergerring befassten sich in der Vorwoche mit der Geschichte Polens.

Seit einigen Jahren führt die traditionelle Abschlussreise der achten Klasse Schüler und Lehrer in die polnische Stadt Krakau. Auch dieses Jahr ging es mit dem Bus nach Polen. Unterwegs waren die drei Klassen und ihren Lehrerin Gabriela Sturm-Petritsch, Wolfgang Rist sowie Lukas Vörös. Eine Woche galt es, die verschiedensten Programmpunkte zu absolvieren. Dabei gab es aber nicht nur eine Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt Krakaus und einen Besuch des beeindruckenden Salzbergwerk Wieliczka, sondern auch eine Exkursion mit sehr ernstem Hintergrund. Die Gruppe besichtigte nämlich unter anderem auch noch das ehemalige Vernichtungslager des NS-Regimes in Auschwitz.

aus: NÖN, 04.10.2017

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Mehr Platz für den Nachmittag

Seit zwei Jahren gibt es am BG Babenbergerring das Fach „Kreatives Gestalten“, das den klassischen Werkunterricht ersetzt hat (die NÖN berichtete). Die beiden dadurch nicht mehr genutzten Räume im Untergeschoß werden daher zu Klassen umgebaut und sollen noch im Herbst fertiggestellt werden. Damit gibt es dann auf der Ebene drei Klassenräume, die vormittags und auch für die Nachmittagsbetreuung dienen. Zuletzt war der Bedarf in der Nachmittagsbetreuung angestiegen, weshalb dafür ohnehin mehr Räume gebraucht wurden.

aus: NÖN, 20.09.2017

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„War sehr aufgeregt“

Schule mit Sehbehinderung | Wie vor vier Jahren sein Bruder startete auch Philipp Hasel in den Schulalltag am BG Babenbergerring.

Der zehnjährige Philipp Hasel ist stark sehbehindert (er gilt als blind) und bewältigt seinen Alltag mittels Blindenstock – auch den Schulalltag. Nach der Volksschule am Baumkirchnerring besucht er seit der Vorwoche die 1E-Klasse von Klassenvorständin Cornelia Geissler am BG Babenbergerring. Dort besuchte ihn die NÖN während des Unterrichtsgegenstandes „Bildnerische Erziehung“. Er erzählt: „Am Anfang war ich sehr aufgeregt und habe mir Gedanken gemacht, wie die anderen Kinder so sind.“ Er habe aber bereits Freunde gefunden und auch einige Klassenkollegen aus der Volksschule sowie seine Cousine sind in der neuen Klassengemeinschaft mit von der Partie. Außerdem seien die neuen Lehrer alle sehr nett. Anders al seine Kollegen arbeitet Philipp im normalen Schulalltag mit digitalen Büchern an einem Laptop. Über seine neue Schule sagt der bald Elfjährige: „Ich hoffe, dass es mir hier immer so gut gefällt.“ Übrigens: Vor vier Jahren besuchte die NÖN bereits Philipps älteren Bruder Alexander, der damals als erster blinder Schüler am BG Babenbergerring begonnen hatte – er hat mittlerweile an eine Schule nach Graz gewechselt.

aus: NÖN, 20.09.2017

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Diskussion um Klasseneinteilung

Schüler gegen Entscheidung | Geringere Schülerzahl fordert Zusammenlegung – Betroffene wehren sich.

Aus drei der sechsten Klassen werden am BG Babenbergerring aufgrund der geringen Schülerzahl nun zwei. Die betroffenen Schüler wollen das so nicht hinnehmen. Die von der Aufteilung betroffene Klasse ist bereits im Vorjahr an der Grenze zur Teilung gewesen, war aber davon ausgegangen, mit einer Gesamtanzahl von 56 Schülern die Klasse zu erhalten. Diese wurden nach den Nachprüfungen zwar erreicht, trotzdem wird es nur zwei Klassen geben. Im Gesetz heißt es: Die Klassenschülerzahl in der Oberstufe soll 30 nicht überschreiten und 20 nicht unterschreiten.

aus: NÖN, 20.09.2017