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Pressespiegel

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Demokratie, an den Schulen gelebt

In Wiener Neustadts höheren Schulen wird derzeit fleißig gewählt – nämlich die jeweilige Schülervertretung. Die Gewählten vertreten ein Schuljahr die Interessen ihrer Kollegen im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA) vor Lehrern- und Elternvertretern und agieren auch als Vermittler. In der Vorwoche wurde an BRG Gröhrmühlgasse (Lukas Kutrowatz wurde von Felix Eller abgelöst), BG Babenbergerring (Anna-Maria Bock steht an der Spitze einer neuen Schülervertretung) und HLW gewählt. In Letzterer gleich zweimal, denn es kam zu einer Stichwahl – aus der schließlich eindeutig Tobias Wirth als Schulsprecher hervorging.

aus: NÖN, 18.10.2017

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Jahrhundertelange Tradition gepflegt

Die Wallfahrt der Schulgemeinschaft führte getreu der jahrhundertelangen Verbindung ins Stift Heiligenkreuz. Dort angekommen, nahmen die Wallfahrer an den Gebetszeiten der Mönche teil und erlebten eine vielfältige Führung durch das Stift, die Forstbetriebe und das Medienstudio 1133.

aus: NÖN, 11.10.2017

3

Franzobel liest für Schüler

Am Montag, dem 16. Oktober, kommt der bekannteste österreichische Schriftsteller Franzobel an das Gymnasium. Im Festsaal wird er vor Schülern der Oberstufe aus seinem Erfolgsroman „Das Floß der Medusa“ lesen.

aus: NÖN, 11.10.2017

4

„Neue Situation ist ungewohnt“

Nach Zusammenlegung | Schüler haben kein Problem mehr mit Teilung

Die ersten Wochen in den zusammengelegten Klassen haben die Schüler des BG Babenbergerring aus den sechsten Klassen hinter sich gebracht. Als „noch ein bisschen chaotisch und ungewohnt, aber schon ganz in Ordnung“ beschreibt eine Schülerin der NÖN die neue Situation. Man müsse sich erst daran gewöhnen, für gewisse Fächer den Klassenraum zu verlassen und neue Professoren zu haben, aber ansonsten würden nun alle mit der Zusammenlegung von drei auf zwei Klassen – die NÖN berichtete - zurechtkommen

aus: NÖN, 11.10.2017

5

Unterricht in Polen

Projektwoche | Die Maturaklasse des BG Babenbergerring befassten sich in der Vorwoche mit der Geschichte Polens.

Seit einigen Jahren führt die traditionelle Abschlussreise der achten Klasse Schüler und Lehrer in die polnische Stadt Krakau. Auch dieses Jahr ging es mit dem Bus nach Polen. Unterwegs waren die drei Klassen und ihren Lehrerin Gabriela Sturm-Petritsch, Wolfgang Rist sowie Lukas Vörös. Eine Woche galt es, die verschiedensten Programmpunkte zu absolvieren. Dabei gab es aber nicht nur eine Stadtführung durch die mittelalterliche Altstadt Krakaus und einen Besuch des beeindruckenden Salzbergwerk Wieliczka, sondern auch eine Exkursion mit sehr ernstem Hintergrund. Die Gruppe besichtigte nämlich unter anderem auch noch das ehemalige Vernichtungslager des NS-Regimes in Auschwitz.

aus: NÖN, 04.10.2017

6

Mehr Platz für den Nachmittag

Seit zwei Jahren gibt es am BG Babenbergerring das Fach „Kreatives Gestalten“, das den klassischen Werkunterricht ersetzt hat (die NÖN berichtete). Die beiden dadurch nicht mehr genutzten Räume im Untergeschoß werden daher zu Klassen umgebaut und sollen noch im Herbst fertiggestellt werden. Damit gibt es dann auf der Ebene drei Klassenräume, die vormittags und auch für die Nachmittagsbetreuung dienen. Zuletzt war der Bedarf in der Nachmittagsbetreuung angestiegen, weshalb dafür ohnehin mehr Räume gebraucht wurden.

aus: NÖN, 20.09.2017

7

„War sehr aufgeregt“

Schule mit Sehbehinderung | Wie vor vier Jahren sein Bruder startete auch Philipp Hasel in den Schulalltag am BG Babenbergerring.

Der zehnjährige Philipp Hasel ist stark sehbehindert (er gilt als blind) und bewältigt seinen Alltag mittels Blindenstock – auch den Schulalltag. Nach der Volksschule am Baumkirchnerring besucht er seit der Vorwoche die 1E-Klasse von Klassenvorständin Cornelia Geissler am BG Babenbergerring. Dort besuchte ihn die NÖN während des Unterrichtsgegenstandes „Bildnerische Erziehung“. Er erzählt: „Am Anfang war ich sehr aufgeregt und habe mir Gedanken gemacht, wie die anderen Kinder so sind.“ Er habe aber bereits Freunde gefunden und auch einige Klassenkollegen aus der Volksschule sowie seine Cousine sind in der neuen Klassengemeinschaft mit von der Partie. Außerdem seien die neuen Lehrer alle sehr nett. Anders al seine Kollegen arbeitet Philipp im normalen Schulalltag mit digitalen Büchern an einem Laptop. Über seine neue Schule sagt der bald Elfjährige: „Ich hoffe, dass es mir hier immer so gut gefällt.“ Übrigens: Vor vier Jahren besuchte die NÖN bereits Philipps älteren Bruder Alexander, der damals als erster blinder Schüler am BG Babenbergerring begonnen hatte – er hat mittlerweile an eine Schule nach Graz gewechselt.

aus: NÖN, 20.09.2017

8

Diskussion um Klasseneinteilung

Schüler gegen Entscheidung | Geringere Schülerzahl fordert Zusammenlegung – Betroffene wehren sich.

Aus drei der sechsten Klassen werden am BG Babenbergerring aufgrund der geringen Schülerzahl nun zwei. Die betroffenen Schüler wollen das so nicht hinnehmen. Die von der Aufteilung betroffene Klasse ist bereits im Vorjahr an der Grenze zur Teilung gewesen, war aber davon ausgegangen, mit einer Gesamtanzahl von 56 Schülern die Klasse zu erhalten. Diese wurden nach den Nachprüfungen zwar erreicht, trotzdem wird es nur zwei Klassen geben. Im Gesetz heißt es: Die Klassenschülerzahl in der Oberstufe soll 30 nicht überschreiten und 20 nicht unterschreiten.

aus: NÖN, 20.09.2017

9

Am 6. September 2017 besuchte das Wahlpflichtfach Biologie das Vienna Open Lab und ging „den Tätern auf die Spur“. In einem Gentechnikkurs analysierten Schüler der 8A und 8B verschiedene „Täterspuren“ und lernten so Techniken der Forensik näher kennen.

aus: , 06.09.2017

10

Feierlichkeit für Maturanten

Seit mehr als zehn Jahren feiern Maturanten, Verwandte und Lehrer zwischen mündlicher und schriftlicher Matura den Maturantencocktail. Mit einem Kabarettisten wird der Abend begonnen, um dann gemeinsam den erfolgreichen schriftlichen Abschluss zu feiern. Über 200 Gäste kamen auch dieses Jahr und genossen die Feierlichkeiten.

aus: NÖN, 21.06.2017