Das Bundesgymnasium Babenbergerring in Wiener Neustadt hat eine lange Tradition: Über 350 Jahre ist es nun her, seit es als Jesuiten-Gymnasium 1666 gegründet wurde. Seitdem hat es eine wechselvolle Geschichte durchlebt, bis es 1910 in das aktuelle Haus am Babenbergerring einzog und nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wiederaufgebaut und 1989 generalrenoviert wurde.
Die jahrhundertelange Beziehung dieser Schule zum 1444 in Wiener Neustadt durch Friedrich III. gegründeten Zisterzienserstift Neukloster wurde im Schuljahr 2011/2012 erneuert durch die Aufnahme von Pater Damian Lienhart in unser Kollegium.
Wir freuen uns über die Möglichkeit, Sie, liebe Besucher, auf diese Seite über unsere Arbeit am Bundesgymnasium Babenbergerring informieren zu können, und wünschen Ihnen viel Freude beim Durchstöbern dieser Seite.
Pax vobiscum!
Die Fachgruppe Katholische Religion am Bundesgymnasium Babenbergerring
Pater Damian Lienhart, Monika Graf, Britta Konlechner-Mühl, Florian Hecht, Michael Weinlich und Martin Deutsch
Jedes Jahr bietet die Fachgruppe Religion Gottesdienste zu verschiedenen Anlässen und trägt so zur liturgischen Bildung unserer Schülerinnen und Schüler bei.
Seit dem Schuljahr 2025/26 wird der Eröffnungsgottesdienst als katholische Feier mit kurzer Anbetungs-Sequenz für die gesamte Schülerschaft gefeiert, bisher handelte es sich um einen ökumenischen Unterstufengottesdienst.
Der Advent wird am BG Babenbergerring besonders gefeiert und von vielen Projekten umrahmt. Er beginnt mit der Segnung des Adventkranzes in der Aula und findet seinen Höhepunkt in den ökumenischen Unter- und Oberstufengottesdiensten im Neukloster.
Der ökumenische Abschlussgottesdienst für die gesamte Schulgemeinschaft findet seit dem Schuljahr 2024/25 am vorletzten Schultag in der evangelischen Kirche statt. Damit wurde die bisherige Praxis der getrennten Feierlichkeiten für Ober- und Unterstufe zugunsten einer gemeinsamen Feier aufgegeben. Für die 8. Klasse finden am Ende ihres Schuljahres Mitte April eigene Segensgottesdienste statt.
Zu besonderen Anlässen werden auch Gottesdienste außerhalb der üblichen Gottesdienstordnung besucht.
Jedes Jahr unternehmen die 7. oder 6. Klassen gemeinsam mit ihren Ethik- und Religionslehrerinnen und -lehrern einen interreligiösen Spaziergang durch Wr. Neustadt. Das Ziel war es, die drei großen monotheistischen Religionen, das Judentum, das Christentum und den Islam nicht nur theoretisch im Unterricht zu besprechen, sondern deren Praxis auch erfahrbar zu machen. Dabei wird der Moscheeraum in der Gymelsdorfergasse besucht, durch die Neuklosterkirche führt Pater Damian Lienhart und schließlich findet ein Vortrag über das Judentum im Festsaal unseres Gymnasiums durch Mag. Dr. Werner Sulzgruber statt.
Jedes Jahr macht die Schule am Schokoladenverkauf von MISSIO mit und versorgt die Schülerschaft dabei mit Schokolade und Chips für den guten Zweck. Auch die 4. Klassen beteiligen sich jährlich an Sozialaktionen.
Eine Woche im Jahr ist der Entspannung und dem Abschalten gewidmet. Dabei wird ein Klassenraum nur für das Projekt Soulspace reserviert, einen Raum, der die Schülerinnen und Schüler durch verschiedene Stationen führt, bei denen es um Reflexion, Entspannung und Meditation geht.
In regelmäßigen Abständen findet sich eine Gruppe Jugendlicher, die mit ihren Religionsprofessoren nach Heiligenkreuz pilgern wollen. Diese Wallfahrt bringt die Schüler nicht nur einander näher, sondern auch ihrem Glauben und ihrer Spiritualität.
Zumeist folgt die Wallfahrt diesem Schema:
Aber auch die Schulgemeinschaft, bestehend aus Absolventinnen und Absolventen, Lehrerinnen und Lehrern (auch pensionierte) und Eltern, pilgert jedes Jahr nach Heiligenkreuz.
Im Rahmen des Religionsunterrichts finden in den verschiedenen Jahrgängen regelmäßig Exkursionen statt.
Hier wird ein Ausschnitt der zahlreichen Kreativprojekte geboten, die in den letzten Jahren im Religionsunterricht erarbeitet wurden.